Belegungs­kalender

12.00 - 13:30 Uhr
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SCHLÜSSEL­ROLLEN

„Es braucht Menschen, die an der Idee an sich den Narren gefressen haben.“

Das Zitat des Bärenweiler-Eigentümers und Motors Christian Skrodzki ist der gemeinsame Nenner unseres Heimat Bärenweiler-Teams. Hier kann nur zufrieden wirken, wer an die Idee des lebendigen Dorfs als Zukunftsort glaubt, sie lebt und engagiert vertritt.

 

Du hast Interesse am Projekt und möchtest mitwirken und dich engagieren? Dann melde dich bei uns.

Christian Skrodzki

Heimatentwickler, Presse- und Medienanfragen

skrodzki@heimat-baerenweiler.de

Christian Rast

Gesamtkonzept, Strategieentwicklung, Marketing & Kommunikation

+49 (0) 175 59 85 47 0
christian.rast@heimat-baerenweiler.de

Yvonne Sutter
Anna-Maria Heim
Ulrike Freudenmann
Philipp Kahl
Oliver Marquardt

Vision

„Ich möchte einen lebendigen Ort schaffen.“

Bärenweiler reiht sich ein in den roten Faden, der sich durch Christian Skrodzkis Leben zieht. Der rote Faden hat mit Gemeinschaft zu tun, die im „Gemeinsam was auf die Beine stellen“ Potenzial entfaltet. Christian Skrodzki liebt Gemeinschaft und ehrt das Ehrenamt. Er ist Motor, Initiator und Gründungsmitglied in zahlreichen Vereinen und Genossenschaften. Deshalb soll die Heimat Bärenweiler statt elitärem Zentrum für eine spezielle Interessensgruppe offen sein für alle Menschen. „Ich möchte einen lebendigen Ort schaffen“, beschreibt Christian Skrodzki seine Vision für Bärenweilers Zukunft. Ein Ort, an dem sich viele Menschen unterschiedlichen Alters und mit vielfältigen Interessensgebieten mit Freude treffen. „Als Dorfbursche wünsche ich mir ein lebendiges Dörfchen, ein Weiler, der belebt ist“, sagt Christian Skrodzki. 

Der Weckruf für Dornröschen

In den vergangenen 50 Jahren war Bärenweiler ein durch Mauern, Tore und hohe Bäume verschlossener und zugewachsener Ort. Ein unscheinbarer und unnahbarer Platz im Dornröschenschlaf, der lediglich für Bewohner, Mitarbeiter und Besucher der einstigen Pflegeeinrichtung zugänglich war. Rund um das Gelände gibt es in der Außenmauer neben dem Haupttor weitere Maueröffnungen in alle Himmelsrichtungen, die künftig stets offen sein sollen. 

„Ich möchte mit Bärenweiler einen Ort schaffen, an dem das Tor immer geöffnet sein wird.“
Christian Skrodzki

Sicherer, autofreier Raum

Die Mauer rund ums Gelände schenkt dem Leben in Bärenweiler Schutz, Sicherheit und Geborgenheit. In diesem sicheren, autofreien Raum im Inneren der Mauer bewegen sich Kinder auf ihren Rollern und Bobbycars genauso unbeschwert wie Senioren mit ihren Gehhilfen. Dorfplatz und Festplatz sind feste Treffpunktangebote im Freien. Es gibt eine Kirche, einen Heustadel, ein Dorfcafé und bald auch einen Dorfgasthof für die Zusammenkünfte. In Bärenweiler entstehen alle essenziellen Institutionen für Jung bis Alt, die ein Dorf ausmachen. Ein KinderGARTEN ist auch in Planung – wobei Christian Skrodzki die Betonung auf GARTEN wichtig ist.

 

„Ich möchte ein offenes, buntes Dorf, in dem fremde Menschen sowie neue Impulse und Einstellungen selbstverständlich willkommen sind.“ 

 

Der Ort richtet sich positiv auf das Willkommenheißen von (Ferien-)Gästen und Besuchern aus. 

Bärenweiler – ein Kißlegger Gemeinschaftsprojekt

Bärenweiler motiviert und lädt die räumlich nahegelegene Gemeinde Kißlegg ein, sich mit all ihrer Vielfalt aktiv in das Projekt einzubringen und die Vision über die gemeinschaftliche Arbeit zu teilen und zu leben. Getreu dem Motto „Nicht nur nach außen plappern, sondern umsetzen“ meistern in der Bau- und Sanierungsphase in erster Linie die örtlichen und regionalen Handwerksbetriebe und Kunsthandwerker die anstehenden Aufgaben. D.A.N.K.E.

Sei dabei

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